JA am 8. März 2026
JA zur Direktverbindung Chur – Fülian – Brambrüesch
Brambrüesch ist unser Hausberg – ein Ort, der Generationen verbindet. Hier finden wir Erholung, Bewegung und Natur direkt vor der Haustüre. Doch die bestehende Bergbahn hat ihre Lebensdauer erreicht. Jetzt haben wir die Chance, mit einer modernen und barrierefreien Direktverbindung in nur zehn Minuten auf unseren Berg zu gelangen. Dieses Generationenprojekt stärkt Chur und macht Brambrüesch auch in Zukunft für alle zugänglich.
Details zur Vorlage
Seit der ersten Abstimmung im Jahr 2019 ist viel passiert. Pandemie, Krisen und Teuerung haben die Baukosten beeinflusst. Heute liegt ein umsetzungsbereites Bauprojekt vor, das vom Bundesamt für Verkehr vorgeprüft und vom Stadt- und Gemeinderat verabschiedet wurde. Nach einem Ja an der Urne kann die neue Bahn im Dezember 2028 den Betrieb aufnehmen.
Der Rahmenkredit von 40 Millionen Franken deckt nicht nur die Nettokosten der Bahn (33,7 Millionen inklusive Reserven), sondern auch die Bereitstellung des alten Stadthallenareals (3,7 Millionen), den Landabtausch (2,2 Millionen) sowie die Sicherung von Fördergeldern (1 Million).
Eine Teilsanierung wäre weder finanziell noch zeitlich sinnvoll. Gesetzliche Vorgaben würden zusätzliche Investitionen in die Mittelstation erfordern. Ausserdem würde es zu einem längeren Betriebsunterbruch kommen, während die neue Direktverbindung parallel zum laufenden Betrieb gebaut werden kann. Nur die neue Direktverbindung gewährleistet einen wirtschaftlichen und zukunftsfähigen Betrieb. Bei einer Teilsanierung kann das Stadthallenareal nicht entwickelt werden. Der Stadt Chur entgehen so künftige Einnahmen.
Ja zu Brambrüesch – unser Berg, unsere Bahn
Damit unser Hausberg auch in Zukunft für alle erreichbar bleibt, braucht es jetzt ein gemeinsames Ja für die Direktverbindung.
Unsere Argumente
Der Hausberg für alle – heute und morgen
Brambrüesch ist der Hausberg für alle und für alle Jahreszeiten – das Naherholungsgebiet, seit Generationen beliebt und Teil von Chur. Die jetzige Gondelbahn ist am Ende ihrer Lebenszeit. Die neue Bahn sichert die Zukunft von Brambrüesch. Das Ausflugsziel wird definitiv zu einer vielfältigen Destination das ganze Jahr hindurch – für Wanderer, Biker, Skifahrer, jung und alt, gross und klein. Es ist künftig einfach und barrierefrei zugänglich. Mit der neuen Bergbahn und den privaten Investitionen am Berg bleibt Brambrüesch erhalten und für die Zukunft fit.
Ein Mehrwert für Berg und Stadt
Die neue Bergbahn Brambrüesch ist ein doppelter Gewinn für Chur. Durch die Erhöhung der Kapazitäten, dank der Entwicklung des Angebots am Berg sowie neuer Einnahmequellen wird der Bahnbetrieb selbsttragend. Künftig ist die Bahn nicht mehr auf die jährlichen öffentlichen Betriebsbeiträge von 400’000 Franken angewiesen. Mit der Verlegung der Talstation wird das gesamte Stadthallenareal frei für Neues – mit Gewinn für die Stadt Chur. Der Stadt- und Gemeinderat haben entschieden, dass die Variante der Direktverbindung ausgearbeitet wird, was auch dem Volkswillen aus dem Jahr 2019 entspricht. Seither wurden die Hausaufgaben gemacht. Es liegt nun ein ausführungsreifes Projekt vor, vom Bundesamt für Verkehr vorgeprüft und von den Umweltverbänden unterstützt. Alles ist bereit für das Bewilligungsverfahren. Nach einem Ja an der Urne könnte die neue Bahn im Dezember 2028 in Betrieb gehen.
Kein Luxus, absolut notwendig für die Zukunft
Die neue Bergbahn ist die beste Lösung. Eine Teilsanierung kostet am Ende doppelt so viel wie die aktuelle Vorlage. Deshalb ist das keine Option für Chur. Nur mit der neuen Direktverbindung bleibt der Hausberg als ein Ganzjahresziel für die nächsten Generationen erhalten und ist künftig selbsttragend. Eine Teilsanierung blockiert die Neuentwicklung des gesamten Stadthallenareals. Damit entfallen auch wichtige Einnahmen für die Stadt. Ausserdem: Eine Teilsanierung würde während eineinhalb Jahren zu einem Bahnstillstand führen und Einbussen in der Höhe von drei bis vier Millionen verursachen. Daher ist die neue Direktverbindung die beste Lösung, gerade auch finanziell.
Überparteiliches Komitee
«Ja zur Brambrüeschbahn»
Mitglieder
- Andrea Thür-Suter, Bürgermeisterin von Chur, Grossrätin FDP
- Andreas Brunold, Alt-Bürgermeister und Ehrenbürger von Chur, ehem. Verwaltungsratspräsident Bergbahnen Chur-Dreibündenstein
- Andri Perl, ehem. Präsident SP Graubünden und SP Chur, Autor
- Andrin Ehrler, Präsident Interessensgemeinschaft Churer Sport
- Arno Jehli, Kappelmeister und Komponist
- Bruno W. Claus, Unternehmer und Grossrat FDP
- Carl Rusch, Naturfreunde Chur
- Christian Lüscher, Präsident Alpenbikepark Chur
- Claudio Casutt, Casutt Gruppe
- Corina Cabalzar, Gemeinderätin SP Chur
- Carina Cappellari, mehrfache Mountainbike-Schweizermeisterin
- Daniela Knöpfel
- Doris Caviezel-Hidber, Alt-Stadträtin
- Fabian „Bane“ Florin, Wandmalkünstler Chur
- Flurin Caviezel, Kabarettist
- Géraldine Danuser, Präsidentin GLP Graubünden, Grossrätin Graubünden und Gemeinderätin Chur
- Giancarlo Weingart, CEO Gribag AG
- Gianfranco Tognina, pensionierter Projektleiter des Amtes für Umweltschutz GR
- Gian Marco Schmid, Musiker „Gimma“
- Hitsch Durisch, ehem. Gemeinderatspräsident SVP Chur
- Ivo Orlik, Musiker und Owner Nila Agency
- Jon Andrea Schocher, Prof. Dr., Dozent Sponsoring und Sportstätten-Management FHGR, ehemaliger VR Chur Tourismus
- Jon Pult, Nationalrat
- Leonie Liesch, Geschäftsführerin Verein Graubünden Viva, Gemeinderätin
- Luzia Denfeld-Crotta, ESA Wanderleiterin bei den Naturfreunden Chur
- Marc Huber, Geschäftsführer und Inhaber Meisser Geo
- Martina Domenig, Präsidentin IG Brambrüesch
- Martina Henggeler, Schweizer Blinden- und Sehbehindertenverband Chur
- Martina Tomaschett, Vorstand Behindertenkonferenz
- Martin Jäger, Alt-Stadtrat
- Michael Christ, Bergsportler & Familienvater, Chur
- Michael Schumacher, Architekt ETH HTL
- Nilani Chiara Sunthar, SP Chur
- Nino Niederreiter, Eishockey-Profi, Schweizer Aushängeschild in der NHL
- Nino Schurter, Mountainbike-Olympiasieger und -Weltmeister
- Norbert Waser, alt Gemeinderatspräsident
- Oliver Hohl, Unternehmer und Grossrat
- Ram Das, Grossrat SP
- Reto Götz, Vizepräsident der IG Brambrüesch
- Sandra Locher Benguerel, Alt-Nationalrätin
- Sandra Maissen, Grossrätin „die Mitte“, alt Stadträtin Chur
- Sandro Dietrich, Gründer und Projektleiter „Singvögel“
- Seraina Cadruvi, Geschäftsleitung Nicki’s Wohnwelt Chur
- Silvia Däppen, Präsidentin Eisenbahner Sportverein Chur
- Vera Stiffler, Grossrätin (FDP)
- Werner Stoffel, Ais-Sportschule Brambrüesch
- Xenia Bischof, SP Chur
Kontakt:



